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  <title>Aktuell</title>
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  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/demonstranten-friedlich-polizei-blockiert-frankfurt">
    <title>Demonstranten friedlich - Polizei blockiert Frankfurt</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/demonstranten-friedlich-polizei-blockiert-frankfurt</link>
    <description>Die Blockupy Proteste haben ein ganz anderes Gesicht als die Behörden und einige Medien behaupten. Friedlicher, kreativer Widerstand gegen eine Finanzdiktatur, die die Existenz von immer mehr Menschen in ganz Europa gefährdet. Nicht die Demonstranten bedrohen Frankfurt, sondern es sind die völlig überzogenen und absurden Polizeimaßnahmen, die gegenwärtig das öffentliche Leben lähmen. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die ersten Protestveranstaltungen, die gestern und heute in Frankfurt am Main trotz Verbot stattfanden, zeigen: Der Widerstand gegen die Finanzdiktatur der gro&#223;en Banken und der EU-Krisenmanager wird von friedlichen aber entschlossenen Menschen getragen. Gestern morgen leisteten &#252;ber 300 Menschen bei der R&#228;umung des Occupy-Camps passiven Widerstand und lie&#223;en sich wegtragen. Heute (Donnerstag) setzen viele hundert gewaltfreie Demonstranten auf dem Paulsplatz die Versammlungsfreiheit durch. Obwohl die Polizei mit einem massiven Aufgebot anger&#252;ckt war und immer wieder massive Drohungen per Lautsprecherdurchsage loslie&#223;, lie&#223;en sich die Menschen auf dem Paulsplatz nicht beirren. Mit dem Grundgesetz in der Hand demonstrierten sie f&#252;r die Versammlungsfreiheit und gegen die Finanzmafia.</p>
<p>Unterdessen ist das &#246;ffentliche Leben in Frankfurt an diesem verl&#228;ngerten Wochenende massiv eingeschr&#228;nkt. Nicht durch die Demonstranten sondern durch v&#246;llig &#252;berzogene Polizeima&#223;nahmen und Panikmache von unseri&#246;sen Medien. Die Frankfurter Sparkasse schaltete all ihre Geldautomaten im Innenstadtbereich ab, mehrere U- und S-Bahnstationen werden nicht mehr angefahren, Firmen schrieben bedrohliche Rundschreiben an ihre Mitarbeiter ("nicht mit Krawatte ins B&#252;ro fahren"), einige Ladenbesitzer vernagelten ihre Schaufenster. All dies hat nichts mit den Demonstrationen zu tun - es handelt sich um eine unverantwortliche Panikmache, die nur dazu dient, Angst zu sch&#252;ren. Dabei braucht niemand in Frankfurt Angst vor diesen gewaltfreien Protesten haben. Schon eher sollte man beunruhigt sein &#252;ber die gef&#228;hrlichen Gesch&#228;fte der Finanzinstitute und den offenbar au&#223;er Kontrolle geratenen Staatsapparat.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Andreas Waibel</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-17T17:25:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/occupy-frankfurt-von-raeumung-bedroht-unterstuetzen-wir-den-sitzstreik-im-protestcamp">
    <title>Occupy-Frankfurt von Räumung bedroht: Unterstützen wir den Sitzstreik im Protestcamp</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/occupy-frankfurt-von-raeumung-bedroht-unterstuetzen-wir-den-sitzstreik-im-protestcamp</link>
    <description>CamperInnen wollen sich gewaltfrei widersetzen!: Blockupy beginnt jetzt am Mittwoch, 16.5., um 7.00 morgens!!
Am Freitag, 11.5., hat der verantwortliche Anmelder des Occupy-Camps eine Verfügung zugestellt bekommen, in der die zuvor bis 23.5. verlängerte Nutzungserlaubnis mit der Auflage versehen wurde, von Mittwoch, 16.5., um 8 Uhr bis Sonntag, 20.5., um 16 Uhr das Occupy-Camp zu verlassen. Für die Zeit der Blockupy-Aktivitäten soll Occupy Frankfurt also geschlossen werden. Diese faktische Räumungsdrohung reiht sich ein in die zunehmenden Schikanen und Auflagen gegenüber dem Occupy-Camp in den vergangenen Wochen und in die allumfassenden skandalösen Verbots- und Kriminalisierungsmassnahmen gegenüber den Blockupy-Aktionstagen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Alle juristischen Mittel sollen in den kommenden Tagen genutzt werden,  das Campverbot wieder aufzuheben, gleichzeitig wird zur praktischen  Solidarit&#228;t und Unterst&#252;tzung des Occupy-Camps aufgerufen. Am Dienstag,  dem 15.9, wird es abends im Camp eine Vollversammlung geben und wichtig  w&#228;re, wenn viele Menschen kommen und bleiben und im Occupy-Camp  &#252;bernachten. F&#252;r Mittwoch Morgen um 7 Uhr ruft das Occupy-Camp zum  friedlichen und gewaltfreien Sitzstreik auf, um sich der R&#228;umung zu  widersetzen.<br /> Wir unterst&#252;tzen diesen Aufruf und fordern alle auf, sich an dem Protest  gegen die R&#228;umung des Occupy-Camps zu beteiligen. Die  Blockupy-Aktionstage beginnen f&#252;r uns damit bereits am Mittwoch morgen!</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sarah Holze</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Maiproteste</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-05-14T14:39:54Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/auf-die-zerstoerung-des-sozialstaats-folgt-die-zerstoerung-der-demokratie">
    <title>Auf die Zerstörung des Sozialstaats folgt die Zerstörung der Demokratie</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/auf-die-zerstoerung-des-sozialstaats-folgt-die-zerstoerung-der-demokratie</link>
    <description>Erst diese Woche hat das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main den Occupy-Aktivisten mitgeteilt, dass das Camp vor der Europäischen Zentralbank bis zum 23. Mai erlaubt sei. Heute wurde das Camp für den Zeitraum vom 16. bis 20. Mai verboten. Volkhard Mosler, Mitglied des Vorstands DIE LINKE Frankfurt: "Die Entscheidung des Magistrats das Occupy-Camp zu verbieten, ist politisch motiviert."</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Dabei wird&#160; offenkundig, was der Frankfurter Magistrat von Demokratie und&#160; Meinungsfreiheit h&#228;lt: Alles was nicht in sein Weltbild passt, wird&#160; kriminalisiert, d&#228;monisiert und schlie&#223;lich verboten&#8220;. Die&#160; Occupy-Camper haben &#252;ber Monate hinweg vor der Europ&#228;ischen&#160; Zentralbank ihren Protest mit kreativen Aktionen zum Ausdruck gebracht. &#8222;Nun wird ihr nachweislich friedlicher Protest&#160; kriminalisiert. Mit allen Mitteln soll der Protest gegen die europ&#228;ische Sparpolitik, die ganzen Generationen die Perspektive nimmt, am Sitz der Europ&#228;ischen Zentralbank verhindert werden. Auf die Zerst&#246;rung des Sozialstaats folgt die Zerst&#246;rung der Demokratie. Wie fordern die schwarz-gr&#252;ne Stadtregierung auf, den mentalen Sch&#252;tzengraben zu verlassen. Denn das Blockupy-B&#252;ndnis hat mehrfach Kooperation und weitere Gespr&#228;che angeboten. Der schwarz-gr&#252;ne Magistrat sollte dieses Angebot endlich annehmen. Wir fordern den Magistrat der Stadt Frankfurt auf, den Protest gegen die Verarmungsprogramme &#160;zu unterst&#252;tzen, statt sie zu verbieten. Der Protest ist nicht nur legitim, er ist dringend n&#246;tig.&#8220;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sarah Holze</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Maiproteste</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-05-11T13:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/linke-im-roemer-stellt-sich-hinter-blockupy">
    <title>Linke im Römer stellt sich hinter Blockupy</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/linke-im-roemer-stellt-sich-hinter-blockupy</link>
    <description>Mit einem Antrag an die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung stellen sich die Abgeordneten der Linken hinter die Blockupy-Bewegung und ihre Kritik an der aktuellen Krisenpolitik. Ausdrücklich fordern sie die Verwaltung auf, den berechtigten Proteste keine Knüppel mehr zwischen die Beine zu werfen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h2 class="mceContentBody documentContent" style="text-align: center; ">&#160;<b>&#160;</b></h2>
<h2 class="mceContentBody documentContent" style="text-align: center; "><b>Dringlicher Antrag der Fraktion DIE LINKE. im R&#246;mer </b></h2>
<h2 class="mceContentBody documentContent" style="text-align: center; "><b>gem&#228;&#223; &#167; 17 (3) GOS </b></h2>
<h2 class="mceContentBody documentContent" style="text-align: center; "><b>zu NR 286/2012 </b></h2>
<h3><b>Resolution </b></h3>
<h2 style="text-align: center; "><b>Maiproteste gegen Verarmungsprogramme unterst&#252;tzen &#8211; Fiskalpakt und ESM stoppen! </b></h2>
<p><b><br /></b></p>
<p class="Default">Die Stadtverordnetenversammlung stellt sich an die Seite sozialer Bewegungen, die sich gegen das europaweite Spardiktat der Troika von IWF, EZB und EU mit gewaltfreien und kreativen Mitteln &#8211; einschlie&#223;lich Blockaden &#8211; wehren.</p>
<p class="Default">Denn ESM und Fiskalpakt zementieren Sozialabbau und hebeln fundamentale demokratische Rechte aus. Auf Grund der Finanzgeschenke an die Banken und des europ&#228;ischen K&#252;rzungsdiktats drohen in Deutschland K&#252;rzungen von beispielsweise jedem dritten Euro in der Bildung.</p>
<p class="Default">Die Stadtverordnetenversammlung begr&#252;&#223;t den Aktionskonsens der Veranstalter f&#252;r friedliche und gewaltfreie Proteste.</p>
<p class="Default">Mit Nachdruck tritt sie daf&#252;r ein, Behinderungen friedlichen Protests, wie zuletzt durch das Verbot symbolischen Campens auf der Hauptwache geschehen, zu unterlassen. Derartige Ma&#223;nahmen tragen nicht zur Deeskalation im Vorfeld von Gro&#223;veranstaltungen bei.</p>
<p class="Default">Die Stadtverordnetenversammlung fordert Magistrat und Polizei auf, das demokratische Recht der Demonstrationsfreiheit zu sch&#252;tzen und zur Deeskalation beizutragen.</p>
<p class="Default">&#160;</p>
<p class="Default"><b>DIE LINKE. im R&#246;mer </b></p>
<p class="Default"><b><br /></b></p>
<p class="Default"><i>Dominike Pauli</i></p>
<p class="Default"><i>Fraktionsvorsitzende</i></p>
<p class="Default"><i>AntragstellerInnen:</i></p>
<p class="Default"><i>Stv. Carmen Thiele</i></p>
<p class="Default"><i>Stv. Lothar Reininger Stv. Peter G&#228;rtner</i></p>
<p><i>Stv. Merve Ayyildiz</i></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heinrich Krebs</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Die Krise</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Maiproteste</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-05-03T14:35:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/1.-mai-in-frankfurt-auf-der-strasse-gegen-niedrigloehne-1">
    <title>1. Mai in Frankfurt: auf der Strasse gegen Niedriglöhne!</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/1.-mai-in-frankfurt-auf-der-strasse-gegen-niedrigloehne-1</link>
    <description> Am 1. Mai demonstrierten in Frankfurt am Main in diesem Jahr mehr als 6.000 Menschen unter anderem für höhere Löhne und gegen den Niedriglohnsektor. DIE LINKE Frankfurt nahm mit einem eigenen Block hinter dem Leittransparent für einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro teil. An der Spitze des DGB-Zuges ging die um ihre Arbeitsplätze kämpfende, fristlos gefeuerte Belegschaft des Steakhauses Maredo in der Fressgass'.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Michael Wei&#223;enfeld forderte die Kundgebungsteilnehmer/innen auf, am 8. Mai um 13.30 Uhr zum Arbeitsgerichts zu erscheinen. Dort wird &#252;ber die fristlose Entlassung des Betriebsrates verhandelt. Andere Arbeitskonflikte wie die angek&#252;ndigte Massenentlassungen von &#252;ber 1.300 Mitarbeiter/innen sowie die laufende Metalltarifrunde zeigen, dass das soziale Klima auch in Frankfurt rauer geworden ist.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Sarah Holze</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T22:00:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/keine-einschraenkung-des-grundrechts-auf-demonstration-in-frankfurt">
    <title>Keine Einschränkung des Grundrechts auf Demonstration in Frankfurt</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/keine-einschraenkung-des-grundrechts-auf-demonstration-in-frankfurt</link>
    <description>Blockupy hat das Recht auf friedliche Demonstrationen auch in der Innenstadt

Die LINKE Frankfurt lehnt die Resolution NR 286, die CDU, Grüne SPD und FDP der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorlegen möchte, ab. Wir fordern unsere Stadtverordneten auf, dieser Resolution, die die Einschränkung des Demonstrationsrechts insbesondere für die Mitte Mai geplanten Aktionstage des Bündnis Blockupy beabsichtigt, nicht zuzustimmen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[ 
<p class="MsoNormal"><span>Die LINKE Frankfurt lehnt die <a class="external-link" href="http://www.stvv.frankfurt.de/parlis2/parlis.php">Resolution NR 286</a>, die CDU, Gr&#252;ne SPD und FDP der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorlegen m&#246;chte, ab. Wir fordern unsere Stadtverordneten auf, dieser Resolution, die die Einschr&#228;nkung des Demonstrationsrechts insbesondere f&#252;r die Mitte Mai geplanten Aktionstage des B&#252;ndnis Blockupy beabsichtigt, nicht zuzustimmen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Die Mitglieder der LINKEN Frankfurt beauftragen ihren Kreisvorstand und ihre Stadtverordnetenfraktion damit, einen Antrag oder eine Resolution zu entwerfen, die sie stattdessen der Stadtverordnetenversammlung zur Beschlussfassung vorlegen. Darin soll der Magistrat aufgefordert werden, das Grundrecht auf friedliche Demonstrationen, auch in der Frankfurter Innenstadt sicherzustellen. Auch das Aktionsb&#252;ndnis Blockupy und die europ&#228;ischen Aktionstage im Mai sollen in dem Papier ausdr&#252;cklich erw&#228;hnt werden.</span></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><span><i>Dieser Antrag wurde mit gro&#223;er Mehrheit von der Mitgliederversammlung der Linken Frankfurt am 29.04.2012 angenommen.</i></span></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><a class="external-link" href="http://www.blockupy-frankfurt.org" target="_blank"><b>Blockupy Frankfurt </b></a></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><span><i><br /></i></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heinrich Krebs</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Maiproteste</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-05-01T20:20:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/maiproteste-gegen-verarmungsprogramme-unterstuetzen">
    <title>Maiproteste gegen Verarmungsprogramme unterstützen - Fiskalpakt und ESM stoppen!</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/maiproteste-gegen-verarmungsprogramme-unterstuetzen</link>
    <description>DIE LINKE. steht an der Seite sozialer Bewegungen, die sich gegen das europaweite Spardiktat der Troika von IWF, EZB und EU mit gewaltfreien und kreativen Mitteln - einschließlich Blockaden - wehren. Denn ESM und Fiskalpakt zementieren Sozialabbau und hebeln fundamentale demokratische Rechte aus. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Aufgrund der Finanzgeschenke an die Banken und des europ&#228;ischen K&#252;rzungsdiktats drohen in Deutschland K&#252;rzungen von beispielsweise jedem dritten Euro in der Bildung.</p>
<p>Wir berufen uns auf den Aktionskonsens, von uns geht keine Eskalation aus, wir wollen friedliche und gewaltfreie Proteste.</p>
<p>Mit Nachdruck treten wir daf&#252;r ein, Behinderungen friedlichen Protests, wie zuletzt durch das Verbot des symbolischen Campen an der Hauptwache geschehen, zu unterlassen. Derartige Ma&#223;nahmen tragen nicht zur Deeskalation im Vorfeld von Gro&#223;veranstaltungen bei.&#160;</p>
<p>Wir erwarten von der Stadt und Polizei, dass sie das demokratische Recht der Demonstrationsfreiheit achten und zur Deeskalation beitragen.</p>
<p>Auf der Kreismitgliederversammlung am 28. April 2012 mehrheitlich beschlossen.</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.blockupy-frankfurt.org" target="_blank"><b>Blockupy Frankfurt</b></a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Kreismitgliederversammlung</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Maiproteste</dc:subject>
    
    <dc:date>2012-04-28T15:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/berechtigte-proteste-werden-schikaniert">
    <title>Berechtigte Proteste werden schikaniert!</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/berechtigte-proteste-werden-schikaniert</link>
    <description>DIE LINKE Frankfurt hat für den 13. April 2012 an der Katharinenkirche eine Kundgebung angemeldet. Es war der Auftakt für die geplanten Protestveranstaltungen im Mai gegen das Krisenregime der Europäischen Union in Frankfurt und bundesweit.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>F&#252;r die Kundgebung war eine symbolische Platzbesetzung mit 20 bis 30 kleinen Zelten geplant. Damit sollte in der &#214;ffentlichkeit eine lebendige Protestbewegung dargestellt werden. &#8222;Die Zelte sind zu einem Symbol der internationalen gewaltfreien Occupy-Bewegung geworden, daran wollten wir symbolisch ankn&#252;pfen&#8220;, erkl&#228;rt Volkhard Mosler, Mitglied des Kreisvorstandes DIE LINKE Frankfurt. Doch das Ordnungsamt Frankfurt hat in einer kurzfristig erteilten Verf&#252;gung das Aufstellen der kleinen Zelte untersagt. Begr&#252;ndet wurde dies mit der &#8222;Gef&#228;hrdung der &#246;ffentlichen Sicherheit und Ordnung&#8220;. F&#252;r Volkhard Mosler ist diese Entscheidung nicht nachvollziehbar. &#8222;Angesichts des Anschlags auf demokratische Grundrechte in ganz Europa durch den ESM und den Finanzpakt ist diese Verf&#252;gung eine Farce. Meiner Meinung nach handelt es sich beim Vorgehen des Ordnungsamtes um reine Schikane gegen unsere berechtigten Proteste. Wir erw&#228;gen, rechtliche Schritte gegen diese Verf&#252;gung einzulegen.&#8220;</p>
<p><a class="external-link" href="http://blockupy-frankfurt.org/">Blockupy Frankfurt</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heinrich Krebs</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-14T20:55:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/es-lebe-die-freiheit">
    <title>Es lebe die Freiheit</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/es-lebe-die-freiheit</link>
    <description>Eröffnung der Ausstellung über Jugend im Widerstand von 1933-1945 von der linksjugend ['solid] Frankfurt am Main. Sie ist noch bis zum 17.04. geöffnet.
</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>40 Personen feierten am 11.04. ab 20 Uhr die Er&#246;ffnung der Ausstellung "Es lebe die Freiheit" im <a class="external-link" href="http://jugendclub-u68.de/">DGB Jugendclub</a>. Veranstaltet wird die Ausstellung, die noch bis zum Dienstag 17.04 l&#228;uft, von den Falken, dem DGB Jugendclub, DGB Jugend und der linksjugend ['solid].</p>
<p><br />Zum Auftakt wurde den Besucher_innen Intension und Motivation erl&#228;utert. Die linksjugend ['solid] und die Falken arbeiten dieses Jahr zum Thema Antifaschismus und erarbeiten beispielsweise auch Materialien dazu.Daher kam die Idee auf, die Austellung vom Studienkreis Deutscher Wiederstand 1933-1945 in den Jugendclub zu holen. Die Ausstellung ist so konzipiert, dass sie leicht verst&#228;ndlich ist und dabei einen interessanten Zugang zu dem selten beleuchteten Aspekt, der Jugendlichen im Widerstand, findet.</p>
<p><br />Nach dem Auftakt wurde das Buffet er&#246;ffnet und die Ausstellung konnte besichtigt werden. Ab 21 Uhr fand eine Podiumsdiskussion mit dem Zeitzeugen Herbert Westenburger und dem Mitglied der Anti-Nazi-Koordination Hans Christoph Stoodt &#252;ber Widerstandspraxis damals und heute, die mit vielen spannenden Anekdoten von damals gespickt war, statt. Es war ein sehr sch&#246;ner und interessanter Abend und Veranstalter freuen sich auf die n&#228;chsten Tage.<br /><br />Die Ausstellung ist noch ge&#246;ffnet<br /><br />Freitag den 13.04 von 16.00-21.30 Uhr<br />Samstag den 14.04 von 16.00-21.30 Uhr<br />Montag den 16.04 und Dienstag den 17.04 <br />von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr<br /><br />Ihr findet den DGB Jugendclub Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt <br /><br />Schulklassen sind herzlich Willkommen und wenn eine F&#252;hrung gewollt ist, dann meldet euch bitte&#160; bei jugendimwiederstand@googlemail.com</p>
<p><img class="image-inline" src="20120411002620.jpg" /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Heinrich Krebs</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-14T20:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/wir-nehmen-sie-beim-wort-herr-feldmann">
    <title>Wir nehmen Sie beim Wort Herr Feldmann</title>
    <link>http://www.linke-frankfurt.de/meldungen/wir-nehmen-sie-beim-wort-herr-feldmann</link>
    <description>Die Wahl Peter Feldmanns ist eine Absage der Frankfurter an Boris Rhein. DIE LINKE wird Feldmann an seine Wahlversprechen erinnern. Wir fordern, dass er sich als OB nun wirklich für mehr bezahlbare Wohnungen und einen gerechteren Mietspiegel, für gute Betreuungsangebote für Kinder und mehr Ganztagsschulen, für sichere Arbeitsplätze und für ein absolutes Nachtflugverbot von 22-6 Uhr einsetzt. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt gratuliert Peter Feldmann zur Wahl zum Frankfurter Oberb&#252;rgermeister und bietet ihm eine Zusammenarbeit bei der Umsetzung seiner Wahlaussagen an. Die W&#228;hlerinnen und W&#228;hler haben mit der Wahl von Feldmann gezeigt, dass eine weltoffene Stadt Frankfurt keinen CDU-Hardliner, wie Boris Rhein, als Oberb&#252;rgermeister haben will.<br />&#8222;Die Wahl Peter Feldmanns ist eine Absage der Frankfurter an Boris Rhein. Als Oberb&#252;rgermeister in Frankfurt h&#228;tte er das Gesicht dieser Stadt zum Negativen ver&#228;ndert. Denn er geh&#246;rt zum rechten Fl&#252;gel der CDU, das hat er als Innenminister immer wieder unter Beweis gestellt. Das ist auch eine Absage an die Hessen-CDU: Wer immer wieder rassistische Vorurteile sch&#252;rt, die Gefahren durch rechte Populisten und Nazis klein redet, der wird in Frankfurt keine Mehrheit finden. Als LINKE haben wir dazu aufgerufen, Boris Rhein bei der Wahl zu verhindern, ohne damit unsere Kritik an der SPD und ihrem Kandidaten zur&#252;ckzunehmen&#8220;, kommentiert Janine Wissler, Sprecherin des Kreisverbandes das Wahlergebnis.<br />&#8222;Das Wahlergebnis ist aber auch eine Klatsche f&#252;r Schwarz-Gr&#252;n und ein Ausdruck des Unmuts &#252;ber die gegenw&#228;rtige Stadtpolitik.&#8220;<br />Ob und wie der neue Oberb&#252;rgermeister zu seinen Wahlversprechen steht, wird sich herausstellen. Wissler: &#8222;DIE LINKE hat im Wahlkampf auf die dr&#228;ngenden sozialen Probleme in dieser Stadt hingewiesen. Die SPD hat sich w&#228;hrend des Wahlkampfes dieser Themen angenommen. Jetzt liegt es an Peter Feldmann, seine Wahlversprechen in die Tat umzusetzen. Wir nehmen ihn beim Wort und erwarten von ihm, sich als OB f&#252;r mehr bezahlbare Wohnungen und einen gerechteren Mietspiegel, f&#252;r gute Betreuungsangebote f&#252;r Kinder und mehr Ganztagsschulen, f&#252;r sichere Arbeitspl&#228;tze und f&#252;r ein absolutes Nachtflugverbot von 22-6 Uhr einzusetzen. Das alles hat er den Frankfurterinnen und Frankfurtern versprochen und dabei kann er auf die Unterst&#252;tzung der LINKEN z&#228;hlen.&#8220;</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Kreisvorstand</dc:creator>
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    <dc:date>2012-03-28T19:45:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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