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Atom-Alarm in Frankfurt

In 60 Städten fand am 26. Juli zeitgleich ein Atom-Alarm statt. In Frankfurt bekam der FDP-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, Besuch von einer Gruppe lautstarker Anti-Atom-Aktivist_innen.

Rund hundert Menschen waren dem Aufruf von campact gefolgt. Mit Trillerpfeifen und Trommeln haben sie deutlich gemacht, dass Atomkraftwerke sofort abgeschaltet werden müssen und der Ausstieg aus dem Atomausstieg – wie ihn rot/grün mal als Zugeständnis an die Energiekonzerne verhandelt hat – bekämpft werden muß.

Mit dabei waren auch zahlreiche Mitglieder des Kreisverbandes DIE LINKE. Frankfurt mit ihren Fahnen und der LINKEN-Landtagsabgeordneter Ulrich Wilken. Er machte in den Medien nochmals deutlich, dass DIE LINKE für das sofortige Abschalten aller AKWs eintritt: „Jeder Tag Laufzeit ist eine Gefährdung der Bevölkerung und vergrößert die Menge des Atommülls, von dem keiner weiß, wie er entsorgt werden kann.“

Weitere Aktionsberichte von campact


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