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Eine spannende Woche

Die neue gewählte Sprecherin der LINKEN im Kreisverband Frankfurt Annette Ludwig berichtet von ihrer ersten Woche im Amt. Was sie erlebt hat, ist ein Partei mit vielseitigen Aktivitäten - und viele engagierte Genossinnen und Genossen, die sich für eine Gesellschaft mit einem menschlichern Anglitz einsetzen.

Eine spannende Woche,

liebe Genossinnen und Genossen, Die Linke war da…

…dort wo es brennt, dort wo Menschen unmittelbar betroffen sind von der wüsten Politik der Bundesregierung.

Am Montag hat die Stadtteilgruppe Süd einen spannenden Abend mit einer Infoveranstaltung zur Diskussion „Bürgerversicherung“ mit Hans-Joachim Viehl und Achim Kessler veranstaltet. Ich war beeindruckt, wie einfach und wirklich spannend dieses Thema von den beiden Genossen kommuniziert wurde. Thomas Murawski hat der ganzen Veranstaltung durch seine kurzweilige Moderation den letzten Schliff gegeben. Glückwunsch zu dieser wirklich gelungenen Veranstaltung.

Der neue Kreisvorstand hat sich am Dienstag zum ersten Mal getroffen: nur kurz und zunächst einmal mit der Aufgabe, sich mit der neuen Aufgabenverteilung zu beschäftigen.

Im Anschluss daran fand das Forum zum Kommunalwahlprogramm statt. Die Diskussion war sehr intensiv. Für die Partei Die Linke ist das Thema Finanzen und Wirtschaftspolitik nicht so einfach abzuarbeiten. Unser Kommunalwahlprogramm wird hier klare Vorschläge machen, wie eine Politik Der Linken –FÜR und nicht gegen - die Menschen in unserer Stadt arbeiten wird.

Am Mittwoch konnten wir dann erleben wie brisant, insbesondere den jungen Menschen, politische Themen auf den Nägel brennen. Bildungsstreik in Hessen und natürlich in Frankfurt. Die Linke war bei den Studierenden, Schülern und Auszubildenden deutlich erkennbar und mit viel Begeisterung dabei. „Einstürzende Kommunen“ war dann am Abend das Thema beim DGB in Frankfurt. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Es ging hier um ein fundamentales kommunales Thema, die Finanzen natürlich! Es war sehr aufschlussreich, dass Lothar Reiniger als einziger Kommunalpolitiker unseres Stadtparlamentes anwesend war.

Am Abend habe ich mich dann auf den Weg ins Gallus gemacht um hier die Stadtteilgruppe 1 zu besuchen. Dort brennt es bei der Bildung und bei den Ausbildungsplätzen. Die Genossen schilderten mir, dass es Jugendliche im Gallus gibt, die aufgrund des Wohnortes Gallus keine Ausbildungsplätze bekommen. Andreas Waibel setzt hier klar mit der politischen Forderung an, ein Kommunales Ausbildungszentrum zu gründen. Die Genossen waren mit Plakaten ausgestattet. Nach dem Treffen das bis 22.00 Uhr ging, sollte noch plakatiert werden. Genossen, ich hoffe ihr seid dabei nicht zu nass geworden! Danke für den Abend, ich bin in dieser Stadt geboren, habe das Gallus aber ein ganzes Stück besser kennengelernt.

Gerlinde, Volkhard und noch viele mehr haben dann am Donnerstag wie besprochen Flugblätter bei der Agentur in der Fischerfeldstrasse verteilt. Alle wurden an die Menschen gebracht, also dahin wo sie hingehören! Wir konnten viele Gespräche führen. Marcel Hoppe von der Medien AG hat kurze Videointerviews gemacht. Genossinnen und Genossen, eine Mutter berichtete, dass sie den Winter bei 15 Grad mit einem kleinen Kind verbracht hat....

... Das alles geht gar nicht, lasst uns weiter streiten für eine bessere Lebenssituation hier in unserer Stadt, im Land und im Bund!

Am Abend hat unsere Römerfraktion eingeladen zum Thema“PPP“. Auf dem Podium saßen Dr. Werner Rügemer, Publizist und Autor des Buches „Heuschrecken im öffentlichen Raum. Public Private Partnership – Anatomie eines globalen Finanzinstruments“, Diplom-Volkswirt Otto Kuhn vom Verband Baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V. und Elke Hügel vom Frankfurter Bündnis gegen Privatisierung. Sie geben unter anderem Antwort auf die Fragen, welche Alternativen zur Sanierung der Frankfurter Brücken über ppp-Projekte möglich sind und wer die Profiteure des geplanten PPP-Projektes sind. Für mich ganz wichtig: PPP VERNICHTET sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze zu Tariflöhnen! Mit Sicherheit ist das Alleine schon Grund genug, alle PPP-Projekte abzulehnen. Es gibt noch bestimmt 100 Gründe mehr, mir reicht aber schon dieser eine. Carmen Thiele, an dieser Stelle meine Bewunderung für die wirklich…. Rundum gelungene Moderation!

Ich freue mich in der nächsten Woche die Stadtteilgruppe Höchst zu besuchen. Und dann Heimspiel…- am Montag freue ich mich auf die Genossen in….-Bernem!!!!

Es war eine tolle Woche für uns Linke, es war spannend mit und für euch zu arbeiten…..

Und denkt immer daran, egal was passiert…

Die Guten... DAS SIND WIR!

Solidarische Grüße

Annette Ludwig

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