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Stadtteilgruppe Bornheim/Ostend stellt sich vor

Die Stadtteilgruppe DIE LINKE Bornheim/Ostend ist aus der WASG Stadtteilgruppe Bornheim/Ostend entstanden und in ihrer Kontinuität eine der ältesten Stadtteilgruppen der Linken in Frankfurt. Bereits im Frühjahr 2005 bestand ein informeller Zusammenschluss zwischen den Mitgliedern der PDS und der WASG, der sich in den engagierten Wahlkämpfen 2005 (Bundestagswahl) und 2006 (Kommunalwahl) bewährte. Mit der Gründung der Partei DIE LINKE hat die Stadtteilgruppe ihre endgültige institutionelle Form gefunden. 

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Die Stadtteile Bornheim und Ostend beheimaten über 50 000 Menschen aller Kulturen. Beide Stadtteile zeichnen sich durch eine hohe Lebensqualität aus, wobei Bornheim mit seiner Berger Strasse noch ein attraktives Zentrum aufzuweisen hat. Es finden sich Schulen, Krankenhäuser und Kindertageseinrichtungen. Weiterhin beherbergt der Ortsbezirk 4 den Zoo, ein Schwimmbad, den Ostpark und das Hoch´sche Konservatorium. Reste der industriellen Revolution sind ebenso noch zu sehen (z.B. Mouson Turm) wie Fachwerkhäuser aus der Zeit als Bornheim nicht eingemeindet war und als „lustiges Dorf“ galt. Während das Neubaugebiet „New Atterbery“ in Bornheim noch viele städteplanerische Fragen aufwirft, manifestiert sich das Ostend durch die Ansiedlung der EZB zu einen „Boomtown“ und die Gefahr sozialer Verwerfungen verdeutlichen sich. Diese und noch andere lokale Themen werden von der Stadtteilgruppe und ihren Ortsbeiratsmitgliedern und Stadtverordneten aktiv diskutiert. Aber auch die „große“ Politik ist in der Stadtteilgruppe zu hause. Regelmäßig werden Podiumsdiskussionen und Infotische in der Berger Strasse veranstaltet. Traditionell sind Bornheim und das Ostend eher „linke“ Stadtteile und so überrascht es nicht, dass die Stadtteilgruppe nicht nur eine der Ältesten der Linken ist, sondern auch sehr aktiv ist.

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Mit der Stadtteilgruppe Nordend bestehen viele Kooperationen.
Interessierte sind herzlich willkommen.

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