Rosa und Karl nicht vergessen! Demonstration und Kundgebung
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Am 15. Januar jährt sich der Tag der Ermordung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts zum 92. Mal.
Mit einer Gedenkkundgebung wollen wir die Erinnerung an die Ideen und mutigen Taten der beiden großen Vertreter der deutschen Arbeiterbewegung wach halten.
| Wann |
14.01.2012 von 14:00 bis 16:00 |
|---|---|
| Wo | Von Bockenheimer Warte (Auftakt) zum Titania (Basaltstraße) |
| Termin übernehmen |
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- Die Morde wurden nie gesühnt, obwohl die Namen der Täter schon bald bekannt waren.
- Die Justiz und Staatsschutzorgan der Weimarer Republik standen bald im Verruf, „auf dem rechten Auge blind“ zu sein. Kriegsgegner und Pazifisten wurden zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteil, rechte Mörder wurden dagegen selten belangt.
- Wir erleben gerade, dass Verfassungsschutz und BKA über Jahrzehnte braune Mörderbanden toleriert und unterstützt haben. Die NPD genießt immer noch den Schutz von Gerichten und Polizei.
- Alles nur Versagen von örtlichen Behörden und einzelnen Beamten?
Angesichts von Krisen, Kriegen und Klimakatastrophe gilt Rosa Luxemburgs Satz aus 1918: „Sozialismus oder Untergang in die Barbarei“
Demo, Kundgebung und Kranzniederlegung.
Unter Mitwirkung von Klaus Gietinger (Journalist und Autor), Erich Schaffner (Rezitator und Schauspieler) und anderen




